Öffne deine Augen und erkenne
Mein Appell an alle, die bisher es nicht sehen wollten oder konnten:Bitte wacht auf.Bitte erkennt, wer und was ihr wahrhaft seid.Bitte seht, wo wir uns jetzt gerade befinden.Bitte erkennt, was hier gerade läuft.Es ist wirklich höchste Zeit jetzt aufzuwachen.Es ist höchste Zeit zu erkennen, wo wir gerade in der Menscheitsgeschichte stehen.Es ist jetzt wichtiger denn je zu erkennen, auf was wir gerade unseren Fokus richten.Wir entscheiden den Ausgang.Mit unseren Worten, mit unseren Taten, mit unserem Denken und somit mit unserer Energie und Frequenz.Sind wir imstande und bereit das Licht und die Liebe aufrecht zu halten, auch wenn man versucht uns davon abzulenken?Sind wir bereit weiter unserem Weg und unserer Führung…
Zu einer Welt der Liebe & Respekt
Stell dir das bitte einmal vor.Geh in dein Gefühl und fühle es.Was wäre das für eine wunderschöne Welt.Geprägt von Respekt, Liebe, Wertschätzung und Frieden.Pure Freude und Glückseligkeit.Einer muss dafür den Anfang machen.Viele haben es schon getan.Viele waren und sind jetzt bereit diesen Weg zu gehen.Schließe dich dieser Bewegung an.Sei ein Licht für diese Welt.Sei in Vorbild.Sei ein Vorreiter und bringe der Welt das entgegen, was du dir für dich wünschst.Sei mutig und stelle dich deiner Schatten.Löse sie auf und integriere sie.Respektiere dich und dein Sein.Respektiere alle anderen, so wie sie sind.Du musst es nicht tolerieren, du darfst auch Nein sagen.Aber respektiere, dass jeder nach seinem Bewusstseinszustand handelt.Bringe du Licht in…
Traurigkeit und Hoffnung
Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehenblieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. „Wer bist du?“, fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. „Ich… ich bin die Traurigkeit“, flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen. „Ach, die Traurigkeit“, rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. „Kennst du mich denn?“, fragte die Traurigkeit misstrauisch. „Natürlich kenne ich dich“, antwortete die alte Frau, „immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“…
Wenn jemand zu dir sagt, das geht nicht, denke daran, es sind seine Grenzen
Nur du kennst deine Grenzen und kannst lernen sie zu durchbrechen und zu überwinden.Du lebst nicht das Leben der anderen, sondern deines.Wie kann jemand für dich entscheiden, ob du es schaffst oder nicht ?Wenn dein Herz und deine Seele dir zeigt, was du machen kannst und sollst, wirst du es schaffen. Mit deinen Ressourcen, in deinem Tempo und Hilfe deiner Wegbegleiter.Dein Herz kennt dein wahres Wesen, deine wahren Wünsche und Sehnsüchte.Deine Seele kennt deine Aufgaben und Fähigkeiten.Lasse dich führen.Lebe dich, dein wahres Wesen, deine wahre Essenz und folge deinen Visionen und deiner Intuition.Durchbreche die Mauern und Grenzen, die du dir selbst gesteckt hast und die andere für dich stecken.Gehe in…
Hinterlasse deine ureigene Spur
Du bist alleine nur fähig diesen Weg zu gehen und auszubauen.Es ist dein ureigener Weg, den nur du beschreiten und gehen kannst.Niemand kann ihn für dich gehen.Niemand kann ihn für dich vorbereiten.Dazu bist nur du und deine Seele fähig.Du benötigst ein Ziel, das du durch deine Ausrichtung und Intuition erkennen und immer wieder nachjustieren kannst.Du benötigst dein eigenes Navigationssystem: dein Herz und die Anbindung an die Quelle.Du benötigst dein eigenes Fortbewegungsmittel: deinen wundervollen Körpertempel, dein Gefährt hier auf diesem Planeten.Du benötigst wohlwollende Weggefährten, eine wertschätzende Crew. Wesen, die das Beste für dich wollen und die das Beste in dir sehen und dich unterstützen und dir vertrauen.Die benötigst Wegzehrung: gute Gedanken,…